verschiedene Statements betroffener Mädchen

 

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papatya anonyme Kriseneinrichtung für Mädchen und junge Frauen mit Migrantionshintergrund

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Mädchen-Stimmen

„Ich möchte euch danken, dass ihr mich aufgenommen und mir ein Zuhause gegeben habt. Ihr wart in der schlimmsten Phase meines Lebens für mich da, nun muss  ich auf eigenen Füßen stehen.” 
Mehtap, 17 Jahre

 

„Ihr habt mir geholfen, meinen eigenen Weg zu finden und meine positiven Seiten weiter zu entwickeln.”       
Funda, 16 Jahre

 

„Ihr macht eine gute Arbeit und helft uns Mädels echt ungemein. Jeder normale Mensch würde ausflippen, aber ihr bleibt ruhig, wenn wir mal wieder ziemlich chaotisch sind.”
Esma, 18 Jahre

 

„Die Monate bei Papatya waren die hilfreichsten in meinem Leben. Am Anfang war ich schüchtern, doch hier wurde ich selbstbewusst und konnte meine anderen Seiten kennenlernen und zeigen.”    
Edita, 17 Jahre

 

„Danke, dass ihr bei Papatya immer ein offenes Ohr für mich hattet, ich werde die Zeit bei euch nie vergessen!”                   
Özlem, 19 Jahre

 

„Ich bin hier regelrecht aufgeblüht nach dem ganzen Stress zu Hause!”   
Selma, 17 Jahre

 

„Trotz meiner Launen habt ihr mich immer unterstützt.  Ihr seid in der Zeit für mich zu einer Ersatz-Familie geworden.”             
Leyla, 18 Jahre

 

„Ich dachte mir immer, Engel gibt es nur in Träumen. Doch jetzt weiß ich, Engel kommen nicht nur in unseren Träumen vor. Denn die tollsten Engel habe ich in meinem Leben bei euch kennen gelernt.  Und mir ist klar geworden, nicht nur wer Flügel hat, ist ein Engel. Es gibt auch Menschen, deren Flügel unsichtbar sind.”                      
Alina, 16 Jahre

 

„…Papatya ist für mich das beste zuhause, was es nur auf Erden geben kann! Ich habe hier geschlafen, gelacht, geweint! Danke für alles!
Lady’s, nun zu euch: Respekt an euch alle! Ich habe großen Respekt für euch und akzeptiere euch alle genau so wie ihr seid! Zeigt euren Eltern und der Gesellschaft, dass Mädchen, die abhauen, keine Schlampen sind und keine Roboter sind, die sich unterdrücken lassen! Ok? Geht euren Weg, schaut niemals nach hinten, habt immer vor Augen, was ihr bis jetzt erreicht habt, und blickt geradeaus, aber lauft nicht gegen eine Laterne!...”
Filiz, 17 Jahre

 

„…Berlin, das ist die Stadt, in der ich seit 6 Jahren lebe und jetzt fortgehen, besser gesagt flüchten muss, weil meine Eltern und Schwiegereltern mich zum Tode verurteilt haben. Das zwingt mich jetzt, in die Ferne zu flüchten, in eine Stadt, die mir fremd ist, in der ich fremd bin! Aber wo ich sicherlich Schutz und Sicherheit finde.

Berlin wird mir keine Sicherheit für mein weiteres Leben bieten können. Ich gehe einen Schritt in die Fremdheit, ganz allein und ganz auf mich gestellt. Ich gehe diesen Schritt, weil ich mein Leben, meine Zukunft selbst formen will nach meinen Vorstellungen!

Ich habe viel Zeit bei Papatya verbracht und hab mich schon fast wie zu Hause gefühlt, so wohl hab ich mich hier gefühlt. Vielen Dank an das Papatya-Team! Meine Zeit hier könnte nicht besser sein. Den folgenden Mädchen, die hier Zuflucht finden, wünsche ich alles Gute.
Ich persönlich weiß, dass ich meine innere Ruhe und Zufriedenheit dann finde, wenn ich mein Ziel erreicht habe und zwar ein unabhängiges und freies Leben! Ich schaff’s, denkt positiv, dann schafft ihr es auch!”

Ramiza, 18 Jahre

 

„…Ihr werdet mir alle sehr fehlen, ich hab mich seit dem 1. Tag, als ich bei euch war, sofort wohlgefühlt, so als wär das mein 2. Zuhause, und so war das auch. Ich fühlte mich wie in einer richtigen Familie, die ich nie wirklich hatte. Ihr wart für mich da, als ich jemanden gebraucht hab, ihr habt viel mit uns unternommen und natürlich viel über die Probleme, Persönliches oder was auch immer jemand auf der Selle hatte, man konnte immer mit euch darüber reden….”
Elif, 15 Jahre

 

 

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